Meßstetten (wl). Der TSV Meßstetten lädt ein zur Jahresfeier, die am Samstag, 5. Januar, um 19.30 Uhr in der Turn- und Festhalle beginnt.

Die Laienspieler der Theatergruppe werden das Stück "Versicherungsagentur Schlau und Sicher" aufführen. Nach dem offiziellen Programm spielt Alleinunterhalter Reinhold Hospach zum Tanz auf. Eine Tombola ist geboten.

Der Saal öffnet um 18.30 Uhr. Nachmittags ab 13.30 Uhr ist eine öffentliche Hauptprobe. Für Schnellentschlossene gibt es noch Karten an der Abendkasse.

Seniorennachmittag ist am Sonntag, 6. Januar. Dazu lädt der TSV Meßstetten alle Bürger der Kernstadt, die das 65. Lebensjahr überschritten haben, ab 14 Uhr in die Turn- und Festhalle ein. Fürs Programm sind die Mitwirkenden des TSV mit ihren Darbietungen verantwortlich. Bei Kaffee und Kuchen sowie diversen Getränken haben die Senioren die Möglichkeit, sich mit Freunden, Bekannten und Nachbarn zu treffen und ein gemütliches Schwätzchen zu halten. Wer sich zu Hause abholen und nach der Veranstaltung wieder heim bringen lassen will, der kann sich bei Knut Kielich, Telefon 07431/6 20 94, bei Werner Lissy, Telefon 07431/6 11 01, oder einem anderen TSV-Mitglied melden.

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.messstetten-theater-bei-der-tsv-jahresfeier.f7f6b094-2865-4918-ab3d-5e9eb4a77b26.html

Donnstetten

Oje - schon wieder eine Leiche

Für einen launigen Abend sorgte die Donnstetter Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins mit ihrer Jahresfeier am Samstag. Vor allem das Theaterstück amüsierte da die gut 200 Besucher.

 

Autor: JAN ZAWADIL | 21.01.2013

Immer wenn sich draußen der Schnee türmt, lädt die Donnstetter Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins zu ihrer Jahresfeier ein. So auch am Samstag, als sich gut 200 Gäste in der gemütlich-warmen Turn- und Festhalle eingefunden hatten, um einen launigen Abend zu erleben. Dass es erneut einer wurde, dafür sorgten aber nicht nur die Schalander-Musikanten oder das Römerstein-Echo. Vor allem das Bühnenstück der Theatergruppe hielt zahlreiche amüsante Passagen bereit, hieß es doch: Oje - schon wieder eine Leiche. Während es beim rund zweistündigen Dreiakter trotz des Titels keinen Mord zu klären gab, war das diesjährige Stück erneut eine launige Sache. Schließlich führte Ganove Toni Makkaroni mit Gauner-Kollege Ede Böses im Schilde, für das er K.O.-Tropfen benötigte, die als Potenzmittelchen getarnt waren. Während da der Zwist schon im Vorfeld begann und das Mittelchen vor dem Einsatz an einer Katze ausprobiert werden sollte, gab es zusätzlich zahlreiche Irrungen und Wirrungen sowie allerhand zwischengeschlechtliche Auseinandersetzungen oder manch Zotiges. Dementsprechend entpuppte sich auch die jetzige Aufführung als Erfolg. Für den hatte die Theatergruppe aber auch seit Weihnachten geprobt, wie der Vertrauensmann des Donnstetter Albvereins, Wilfried Maldoner, erklärte. Zufrieden war Maldoner letztlich aber nicht nur mit der schauspielerischen Leistung der eingeschworenen Truppe, auch die Zahl der Gäste ließ ihn zu einem positiven Fazit kommen. Denn: "Wir sind zufrieden."

Dass das lang einstudierte Stück nicht mehrmals, sondern nur im Rahmen der Jahresfeier aufgeführt werde, liege hingegen daran, dass ein mehrfacher Auftritt in der Vergangenheit zwar schon durchgeführt wurde. Letztlich würde sich die Besucherzahl dann aber zu sehr verteilen. Weil sich am Samstag trotzdem nicht alles nur ums Theater drehte, wurden auch langjährige Mitglieder geehrt. Ausgezeichnet wurden deshalb Anita Class, Heidrun Dangel, Peter Hummel, Erhard König, Carmen Röhm und Bärbel Roth für 40 Jahre sowie Ursula Aufrecht für 50 Jahre im Schwäbischen Albverein.

http://www.swp.de/metzingen/lokales/alb-neckar/Oje-schon-wieder-eine-Leiche;art5684,1813850

Das himmlisch-tödliche Tröpfchen

"Oje, schon wieder eine Leiche!" Diese Kriminalkomödie steht in diesem Jahr auf dem Spielplan des Theatervereins Steffeln. Premiere ist am Samstag, 2. März.


Freuen sich schon auf die Aufführung ihres lustigen Kriminalstücks: die Laienschauspieler des Theatervereins Steffeln. Foto: privat

Steffeln. Krimizeit beim Theaterverein Steffeln: Ab 2. März führen die Laienschauspieler die Kriminalkomödie von Brigitte Wiese und Patrick Siebler "Oje, schon wieder eine Leiche!" auf - überwiegend in Steffeler Platt.

Kleinganove plant neuen Coup

 

Zum Inhalt: Kleinganove Toni Knast (Ernst Blameuser), der zwischen seinen Gefängnisaufenthalten im Haushalt seiner Schwester Ilse (Maria Leuschen) und seines Schwagers Werner (Horst Mies) wohnt, plant einen neuen Coup. Diesen will er mit seinem Azubi Ede (Marcel Juchems) mit Hilfe von Ko.- Tropfen über die Bühne bringen.
Leider geraten die Tropfen in die falschen Hände, was immer wieder zu Komplikationen führt: Werners Freund Harry (Michael Oeffling) verschwindet spurlos, verzweifelt gesucht von seiner Freundin Lilli (Marina Gilles). Der Pfarrer, gespielt von Adolf Quetsch, verwechselt die Tropfen mit einem himmlischen Tröpfchen und Werners zukünftiger Schwager Alex (Andreas Schlösser), der kurz vor der Hochzeit mit Werners Schwester Carmen (Sonja Blameuser) steht, leidet unter Gedächtnisverlust.
Kommissarin Müller (Elvira Juchems) scheint einem spektakulären Verbrechen auf der Spur. Reporterin Kritzler (Michaela Zilligen) wittert die Story ihres Lebens, und Nachbarin Vreni (Marita Weber) sieht sich schon in den Schlagzeilen.
Aufführungstermine im Gemeindehaus sind am Samstag, 2. März, Freitag, 8. März, Samstag, 9. März, jeweils um 20 Uhr und am Sonntag, 3. März, um 14.30 Uhr.
Zur Generalprobe am Freitag, 1. März, um 19.30 Uhr sind alle Kinder aus Steffeln, Auel und Lehnerath eingeladen. red
Eintrittskarten gibt es zum Preis von 7 Euro in der Gastwirtschaft Sünnen, Telefon 06593/8510, und bei Gemischtwaren Meis, Telefon 06593/8485. Infos gibt es bei Sonja Blameuser, Telefon 06593/1842 oder unter
www.theaterverein-steffeln.de

Chaos um Liebesrausch und Leichen

26.03.2013 - ENGELSTADT

Von Klaus Rein

THEATER Kulturverein 1984 glänzt in Engelstadt mit Komik und Lokalkolorit

Reporterin Kritzler wittert eine Sensationsstory, macht sich mit Kamera und Notizblock auf Schlagzeilen-Jagd. Sie mutmaßt, dass in Engelstadt der Teufel unterwegs ist. In Gestalt eines Serienmörders. Unterwegs in der Gemeinde ist auch Hauptkommissarin Müller. Sie fahndet nach Möchtegern-Capone Toni Knast und Gauner-Lehrling Ede Meier. Die Ganoven planen zwei Raubüberfälle. Mittels K.o.-Tropfen – in einer Flasche als Potenzmittel „Power Porn“ getarnt – wollen sie ihre Opfer ausschalten. Doch der schusselige Azubi vergisst die Pulle im Wohnzimmer von Ilse und Werner Meuchler. Und damit beginnt in der Engelstädter Turnhalle die ebenso amüsante wie verwirrende Komödie „Oje, schon wieder eine Leiche!“.

Die Theatergruppe des Kulturvereins 1984 glänzt bei dem Drei-Akter von Brigitte Wiese und Patrick Siebler mit heiterem Lokalkolorit, köstlichen Gestalten und pfiffiger Improvisation bei einer technischen Panne und einem göttlichen Versprecher. Das Publikum quittiert sowohl witzige Gangster-Kommentare bei einem Tonausfall als auch ein ungewolltes „Gott sei schlank“ mit freundlichem Beifall. Zweifellos ein Kompliment für die Schauspieler um Johanna Schneider und Ingrid Winter, die als eifersüchtige Ehefrau und neugierige Tratschtante dem Chaos das Tempo verpassen, das die „Tatort“-Titelmelodie schwungvoll eingeleitet hat. Beifallsstürme ernten auch Philipp Hamm und Christian Holzner als Gauner-Duo sowie Ehemann Stefan Huber und der mit ihm befreundete Helmut Schoppe in der Rolle des liebestollen Machos Harry. Während des Geschehens verbleiben die vermeintlichen Potenztropfen im Wohnzimmer der Meuchlers und erfreuen sich des Zuspruchs fast aller Akteure. Doch statt eines Liebesrauschs spendiert die Flasche den Konsumenten heftigstes Ohrsausen mit folgender Ohnmacht. Harry, der angehende Meuchler-Schwiegersohn Alex, und der stets fromm mit seinem obersten Chef parlierende Pfarrer brechen wie tot zusammen. Die Opfer werden aus Angst vor der Polizei von Familie Meuchler und Klatschtante Vreni auf unterschiedliche Weise andernorts entsorgt. Harry wird in einen Teppich eingewickelt, der Pfarrer landet in einer Schubkarre vor der Kirche. Als obendrein noch die K.o.-Tropfen unbemerkt von allen in eine Schnapsflasche umgefüllt werden, scheitert auch der zweite Coup der beiden Ganoven. Und ein allgemeiner Umtrunk im Hause Meuchler gerät zum temporären Massen-Exitus, dem auch die Reporterin zum Opfer fällt.

 

Versöhnliches Finale – nach dem Ende tropfenbedingter Ohnmacht schlägt die uniformierte Staatsmacht zu: Die Gauner kommen in Haft, Lebemann Harry erwacht unbeweibt, die Meuchlers und ihr Umfeld atmen auf. Und das Publikum spendet auch nach der zweiten ausverkauften Aufführung binnen zwei Tagen lang anhaltenden Beifall.

http://www.allgemeine-zeitung.de/region/bingen/vg-gau-algesheim/engelstadt/12951960.htm

 

http://www.engelstadt.de/gemeinde/aktuelles/beitrag/article//theaterauffue.html

OBERNDORF
Der Geist aus der Familiengruft

Neu gegründete Theaterbühne Grunddörfer zeigte Komödie „Der Besuch des Hannemauch“

Zur Premiere der Komödie „Der Besuch des Hannemauch“ hatte die neu gegründete „Theaterbühne Grunddörfer“ in die Oberndorfer Aula eingeladen.

Der Regisseur Hugo Wamser begrüßte die Gäste zur ausverkauften Vorstellung und ging kurz auf die lange Theatergeschichte in Oberndorf ein. Diese hatte um 1950 mit Aufführungen des Gesangvereins begonnen, die später vom Spessartbund fortgeführt wurden.

Wamser lud das Publikum zum Einblick in „sein“ Wohnzimmer ein, nämlich das des Familientyrannen Alfred Hanninger, den er im Stück darstellte. Zur Familie Hanninger gehören neben ihm seine leicht dümmliche, aber fleißige Ehefrau Annelies (Petra Bauer/Jutta Roos) und Tochter Silvia (Natascha Väth), eine gestylte Friseuse.

Sie müssen sich ihren Wohnsitz mit Alfreds angeheirateter Stiefschwester Uschi Lieblich (Heidrun Juan/Ilse Thurn) teilen. Deren Mutter, die alte Lieblich, war die zweite Frau des verstorbenen Opas Hanninger und hatte sich nach dessen Tod den besseren Hausteil erschlichen. So hausen die drei Hanningers in der winzigen Dachwohnung.

Dort hält sich häufig auch Silvias Freund Manni Mutig (Sebastian Weidner) auf, der nicht nur auf Silvia, sondern auch auf getunte Autos steht. Dazu kommt, dass die streitsüchtige Uschi Lieblich mit ihren Hausnachbarn alles andere als lieblich umgeht, sondern ein richtiger Drachen ist. Mutter und Tochter Hanninger wollen deshalb schon seit langem ausziehen.

Die Schande aller Hanningers

Nur Vater Alfred hält als letzter Nachkomme des uralten Spessarter Adelsgeschlechts derer von Hannemauch am Familiensitz fest. Rechthaberisch und cholerisch wie er ist, kann er nicht umgestimmt werden. Somit ist ständiger Zwist programmiert. Als Lösung wird von Annelies und Silvia ein Geist erfunden, der Alfred erschrecken und zu einem Auszug der Familie veranlassen soll. Silvias einfältige Freundin Katrin (Patricia Hinkel) wird überredet, zu spuken und einen Vorfahren Alfreds zu spielen, der ihn als „Schande aller Hanningers“ aus dem Haus haben will.

Ab dann überschlagen sich die Ereignisse. Uschi Lieblich engagiert die Geisterjäger Egon (Kurt Hock) und Susi (Felizitas Bauer), die dem vermeintlichen Hausgeist mit modernster Technik auf die Pelle rücken, dabei aber nur die Wohnung demolieren. Alfred vermutet in dem Hausgeist gar keinen Vorfahren, sondern die alte Lieblich und engagiert Madame Tarot (Corinna Hommer/Heike Baumgartner), ein Medium mit aufgesetztem französischem Akzent. Diese soll den Geist der Lieblich vertreiben. Unabsichtlich setzt Madame dann aber einen tatsächlichen Geist aus der Familiengruft frei.

Es erscheint Friedrich von Hannemauch (Dominic Bauer), ein Urahn Hanningers aus dem 16. Jahrhundert, der ab jetzt durch die Wände geht. Schnell freundet er sich nicht nur mit Katrin, sondern auch mit seinem Nachfahren Alfred an. Schließlich findet der Hannemauch bei der Lieblich auch noch das echte Testament des Opas, mit dem das gesamte Anwesen in Alfreds Besitz übergeht. Damit endet der Dreiakter am Schluss auch für fast alle gut – nur Uschi Lieblich muss ausziehen.

Im Spessarter Dialekt

Das Publikum dankte den Schauspielern mit großem Beifall. Unterstützt durch die Souffleuse Barbara Karl enttäuschte keiner der Darsteller. Mit viel Lokalkolorit und deftigen Ausdrücken im Spessarter Dialekt stellten sie die Charaktere treffend dar und wuchsen zeitweise über sich hinaus. Zum gelungenen Eindruck trugen auch das liebevoll gestaltete Bühnenbild und die gute Bewirtung bei.

Nach der Premiere am Samstag fanden am Sonntag zwei weitere Vorstellungen statt. Wer einen angenehmen Theaterbesuch erleben möchte, kann dies am kommenden Wochenende. Die Karten für die Samstagsvorstellung sind zwar bereits ausverkauft, doch für die letzte Aufführung am Sonntag, 19 Uhr, sind noch Karten zu haben. Sie können bei Hugo Wamser, Tel. (01 57) 88 60 77 26, erworben werden. Der Eintritt kostet acht Euro. Der Erlös ist für einen sozialen Zweck bestimmt

 

http://www.mainpost.de/regional/main-spessart/Der-Geist-aus-der-Familiengruft;art776,7397524

Sorghof

Skandalöse Zustände im Knast

Heimat- und Trachtenverein Erika gewährt lustige Einblicke ins Frauengefängnis- Premiere gelungen

 

Turbulente Szenen im Sorghofer Frauengefängnis: Justizvollzugsbeamtin Rosa Riegel (Asta-Magdalena Suttner), Gefangene Susanne von Reich (Susanne Suttner), Gefängnisdirektor Rudi Schloss (Emanuel Gonzales) und Bruder von Wech (Manuel Plößner). Bilder: er (2)

 

Der Titel "Im Frauenknast" des neuen Theaterstückes des Heimat- und Trachtenvereins (HTV) "Erika" Sorghof hielt, was er im Vorfeld versprach. Skandalöse Zustände im Sorghofer Frauengefängnis bescherten den Premierebesuchern des Theaterabends im Pfarrheim einen herrlich amüsanten Abend.
Mit der wunderbar komischen Kriminalkomödie aus der Feder des Autorenduos Brigitte Wiese und Patrick Siebler hat sich die Sorghofer Theatergruppe an Neuland herangewagt. Regisseurin Asta-Magdalena Suttner bescherte den Premieregästen auf direktem Weg einen Einblick in das örtliche Frauengefängnis. Was dann die Gäste im gut besetzten Zuschauerraum des Wolfgangsheimes miterleben durften, war ein fast schon als kriminell zu bezeichnender Angriff auf die Lachmuskeln.
Da traten der korrupte Gefängnisdirektor Rudi Schloss (Emanuel Gonzales), der sich seine Deluxe-Zellen teuer bezahlen ließ, und zwei schlitzohrige Insassinnen namens Blindgänger (Amanda Gonzales) und die "sächselnde" Gefangene Wech (Claudia Ruppert) auf Abwegen auf. Eine Luxusgefangene (Susanne Suttner) und eine weitere Undercover-Agentin mit falscher Identität (Theresa Göttlinger) spielten ebenso mit wie ein aalglatter Anwalt (Matthias Hermann), ein listiger Kellner (Manuel Plößner), der durchgeknallte Psychologe Lars Laber (Patrick Schaaf) und die Wärterin Rosa Riegel (Asta-Magdalena Suttner), die versuchte, in dem ganzen Chaos einen Überblick zu behalten.
http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/3647961-100-skandaloese_zustaende_im_knast,1,0.html

Ohje, scho wieder ä Leichä!
Eine Kriminalkomödie in drei Akten
von Brigitte Wiese und Patrick Siebler
aufgeführt vom Russentheater in Steinfeld
Vorstadtganove Toni Knast plant mit seinem Azubi das nächste Ding, welches mithilfe von K.-o.-Tropfen über die Bühne gehen soll.
Getarnt als Potenzmittel „Power Porn“ wird es irrtümlich von verschiedenen Personen eingenommen, was zu immer neuen Komplikationen führt:
 So muss die „Leiche“ des besten Freundes im Gartenhaus auf Entsorgung harren, der zukünftige Schwiegersohn hat sein Zwischenlager
in der Garage und der Pfarrer wird einfach in der Schubkarre vor der Kirche abgestellt. Als es schließlich zum scheinbaren Massenmord kommt,
wittert die ehrgeizige Reporterin ihre Chance. Eine lustige Kriminalkomödie mit Lachgarantie im Pfarrheim in Steinfeld.

 

http://www.bnmsp.de/home/e.huber/russentheater/2013/

Sohlinger Theatergruppe inszeniert Kriminalkomödie

Sohlingen. Spannende Unterhaltung, aber kein Happy End: Die acht Akteure der Sohlinger Theatergruppe Lampenfieber haben mit der Kriminalkomödie „Versicherungsagentur Schlau und Sicher“ offenbar das richtige Stück ausgewählt. Abends spielten sie vor ausverkauftem Haus in der Dorfgemeinschaftsanlage.

Auch die Premiere am Pfingstsonntag war gut besucht. Lokalkolorit erhielt das Stück in drei Akten von Brigitte Wiese und Patrick Siebler durch die handelnden Personen. Das Ehepaar Ralf und Ina Schwarz (Axel Jörn und Maren Johanning) braucht Geld von der Bank, um das kaputte Hausdach zu reparieren. Vor dem Gespräch mit Bankdirektorin Ackermann (Astrid Hoopmann) ist Ralf völlig betrunken. Kurzerhand schlüpft Freund Martin (Jürgen Römer) in seine Rolle. Doch dadurch es kommt zu einem heillosen Durcheinander.

Die neugierige Nachbarin Rosa Lästig (Cora Ebbighausen) ist der Meinung, dass der Betrunkene tot ist und wiegelt die Dorfpolizistin Dora Beck (Susanne Reichelt) auf. Zwischenzeitlich wird  – unbemerkt von den anderen – Ralf munter, verletzt sich jedoch bei einem Sturz am Kopf und läuft zum Arzt. Für die Polizistin steht indes fest, dass der Ehemann einem Kapitalverbrechen zum Opfer gefallen ist – auch ohne Leiche.

Die Polizistin setzt die schrullige Tratschtante Lästig als seine Hilfspolizistin ein und geht auf Spurensuche. Kurze Zeit später klicken die Handschellen, weil erwiesen scheint, dass Ehefrau Ina und deren „Geliebter“ Martin die Mörder sind. Durch das schwebende Gerichtsverfahren fällt der dringend nötige Bankkredit natürlich flach. Als dann auch noch Ralfs Eltern Erna (Bärbel Reichelt) und Franz (Winfried Krause) auftauchen, ist das Chaos perfekt.

Der Totgeglaubte taucht auch plötzlich wieder auf. Und weil man Geld braucht, werden von der gebeutelten Familie heikle Pläne geschmiedet. Jetzt soll eine Lebensversicherung herhalten. Doch da haben alle die Rechnung ohne die Mitarbeiter der Versicherungsagentur Schlau & Sicher gemacht. Frau Schlau (Astrid Hoopmann in einer Doppelrolle) erkennt den Schwindel, und am Ende stehen alle mit leeren Händen da.

In der Theatergruppe Lampenfieber spielten mit: Axel Jörn, Cora Ebbighausen, Susanne Reichelt, Jürgen Römer, Astrid Hoopmann, Bärbel Reichelt, Winfried Krause und Maren Johanning. Kurze Gastrollen als Spurensicherer hatten Frank Jörn und Sven Reichelt. Als Souffleuse agierte Angelika Ische. (zjs)

http://www.hna.de/lokales/uslar-solling/sohlinger-theatergruppe-inszeniert-kriminalkomoedie-2919290.html

Verwirrspiel um jede Menge Leichen

19.06.2013 - BINGENHEIM

Echzell: Theater KCB lädt zu drei Aufführungen ein

(pha). Im neuen Theaterstück des Kultur- und Carnevalvereins Bingenheim (KCB) wird am laufenden Band gestorben. Der Titel des Stückes „Oje, schon wieder eine Leiche“ und erste Einblicke in die Proben lassen schon vermuten, dass es sich um eine Mischung aus Hitchcocks „Immer Ärger mit Harry“, Louis de Funès’ „Hasch mich, ich bin der Mörder!“ und dem Frankfurter Volkstheater handelt. Es ist eine schwarzhumorige Kriminalkomödie, bei der der Komödienteil überwiegt. Das zeigte die erste Durchlaufprobe.

Regisseurin Gabi Krick hatte mehrere Textbücher studiert und dieses ausgesucht, weil sie die Mischung aus Krimi und Komödie mit Schwerpunkt auf dem Letzteren überzeugt hat.

Der Spaß, mit dem sich die 15 Schauspieler ins Zeug legen, zeigt ihr, dass sie richtig lag. Seit Februar proben sie an der Komödie und mussten im Mai wegen der vielen Feiertage längere Zeit aussetzen, sodass die erste Durchlaufprobe erst jetzt angesetzt werden konnte. Langsam wird der Text sicherer und die Aktiven müssen nicht mehr selbst über die Witze und die Situationskomik lachen und können jetzt daran arbeiten, die Pointen auch für das Publikum passend zu verpacken. Um zur Hochform aufzulaufen, braucht das Team jedoch ein fertiges Bühnenbild und vor allem Publikum, weiß Krick aus Erfahrung.

Wer das Verwirrspiel um die verschiedenen Leichen miterleben will und mitfiebern möchte, ob der Tote hinterm Sofa entdeckt wird oder es tatsächlich gelingt, einen anderen Verblichenen mit der Schubkarre ins Gemüsebeet zu bringen, kann dies bei der Premiere am Freitag, 21. Juni, im Bürgerhaus Bingenheim und während der weiteren Vorstellungen am Sonntag, 23. Juni, und Freitag, 28. Juni, jeweils ab 19.30 Uhr tun. Karten gibt es für 6,50 Euro an der Abendkasse, im Vorverkauf bei der Metzgerei Pipp in Bingenheim und am Kartentelefon 06035/4359.

http://www.kreis-anzeiger.de/lokales/wetteraukreis/echzell/13188344.htm

 

 

Altenstadt 

„Schon wieder eine Leiche“

11.10.2013 02:00 Uhr - HÖCHST

(red). „Oje, schon wieder eine Leiche“ – so heißt die Komödie, die die Hiegster Gaukler im November aufführen. Das Stück wird am 1. und 2. sowie am 8. und 9. November jeweils ab 20 Uhr sowie am 3. November ab 15 Uhr in der Gymnastikhalle in Höchst gezeigt. Karten können in der Konditorei Laschütza in Höchst und bei Textilien Weidmann in Altenstadt gekauft werden. Unterstützt wird der Kulturverein Höchst/Nidder von der Initiative der VR-Bank Mittelhessen, „Gemeinsam mehr erreichen“.

 

http://www.kreis-anzeiger.de/lokales/wetteraukreis/altenstadt/13516693.htm

Rüsselsheim 

„Oje, schon wieder eine Leiche“

14.10.2013 01:00 Uhr - RÜSSELSHEIM

(red). Die Schauspielgruppe „Die Fratzemächer“ aus Königstädten wird am ersten November-Wochenende das Stück „Oje, schon wieder eine Leiche“ auf die Bühne der Gerhart-Hauptmann-Schule bringen. Eintrittskarten zu je 8 Euro sind in folgenden Vorverkaufsstellen ab sofort erhältlich bei Schreibwaren-Barocha im Einkaufszentrum oder bei Haushaltswaren Hummel in der Forsthausstraße Königstädten. Aufführungstermine sind Freitag, 1. November und Samstag, 2. November, jeweils ab 19 Uhr sowie am Sonntag 3. November ab 16 Uhr. Einlass ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.

http://www.main-spitze.de/region/ruesselsheim/13524298.htm

Seit 30 Jahren führt die Theatergruppe des Gesangvereins „Frohsinn“, die „Fratzemächer“, jährlich ein Stück auf. Diesmal ist es eine Krimikomödie mit dem Titel „Oje, schon wieder eine Leiche!“ Aufführungstermin ist das erste Novemberwochenende mit Vorstellungen am Freitag, Samstag und Sonntag.

Laute des Entzückens sind zu vernehmen, als eine Schauspielerin eine Plüschkatze aus der Tasche zieht. Allgemeine Begeisterung bewirkt die neue Requisite, die Teil des diesjährigen Theaterstücks der „Fratzemächer“ ist. Ein Katzenkörbchen und ein überdimensionierter Fressnapf sind auch schon da. Künstliche Pflanzen und Gartenmöbel auf der Probebühne lassen erkennen, dass der Ort des Geschehens diesmal eine Veranda ist. Die Wände sind noch nicht tapeziert. Sie werden in den kommenden Tagen noch mit Raufasertapete beklebt und mit angedeutetem Fachwerk verschönert.

Seit einigen Tagen wird auf der Bühne der Mehrzweckhalle der Gerhart-Hauptmann-Schule täglich geprobt. Denn es sind nur noch zwei Wochen bis zur Premiere am 1. November.

Neue Gesichter auf der Bühne
Zwölf Schauspieler agieren diesmal auf der Bühne, die Hälfte von ihnen sind neu dabei. Bei der Wahl des Stücks „Oje, schon wieder eine Leiche!“ von Brigitte Wiese und Patrick Siebler seien die Altersstruktur und die Charaktere wichtig. Die müssten stimmen, erklärt Natalia Schmidt, die für die „Fratzemächer“ das Stück ausgesucht hat und für Organisatorisches zuständig ist. Denn an erster Stelle stünden die Darsteller.

Ein Stück mit jugendlichem Liebhaber wäre nicht zu machen, da die Theatergruppe noch immer nicht genügend männliche Darsteller um die dreißig hat. Die werden nach wie vor dringend gesucht. Auch sollen keine Hosenrollen vergeben werden, bei denen Frauen in Männerrollen auftreten. Das wäre nicht authentisch genug, meint Natalia Schmidt.

Im Mai begann die Leseprobe. Inzwischen beherrschen die Schauspieler ihre Texte und agieren schon recht ungezwungen auf der Bühne, an die es sich erst einmal zu gewöhnen gilt.

Die Karten für die drei Aufführungen sind größtenteils verkauft, berichtet Claudia Walter stolz, die sich in diesem Jahr um den Kartenvertrieb kümmert. Jedoch ist klar, dass Kurzentschlossene an der Abendkasse nicht weggeschickt werden. Jeder kommt rein, versichert sie.

Neben dem frischen Wind durch die Darsteller, die in diesem Jahr zum ersten Mal auf der Bühne stehen, ist ein deutlich gewachsenes Selbstbewusstsein bei der „Frohsinn“-Theatertruppe zu spüren. Dies mag daran liegen, dass eine weitere Theatergruppe im Stadtteil auch ihre Fans hat. Während die Theateraufführungen der Hofkonzerte sich mit historischem Ortsgeschehen befassen, steht für Natalia Schmidt fest: „Wir sind für das Lustige im Ort zuständig.“

Viele freiwillige Helfer hinter den Kulissen
Auch die vielen Aufgaben rund um das Theaterstück liegen nicht mehr auf den Schultern Weniger, sondern sind vereinsintern verteilt. Für Maske und Plakatentwurf, Pressearbeit und Tontechnik, Kulisse und Requisiten haben sich viele Freiwillige gefunden, die mit anpacken und einmal mehr zeigen, dass der Verein als Team funktioniert. Auch das Catering am Abend wird von „Frohsinn“-Mitgliedern übernommen.

Da die Krimikomödie im Sommer auf der Veranda spielt, wird es in der Halle auch zum ersten Mal eine kleine Cocktailbar geben, wo Hugo und Aperol Spritz zu haben sind. Die Bewirtung an der Cocktailbar übernimmt der Frohsinn-Vorstand.

Die gute Kooperation innerhalb des Vereins wird auch nach außen weitergetragen. So wird die Mehrzweckhalle, die eigentlich vom TV Königstädten für verschiedene Sportangebote genutzt wird, eine Woche lang nach den Herbstferien für die Aufbauarbeiten der Fratzemächer geschlossen bleiben. Für das Entgegenkommen des TV sind die Schauspieler sehr dankbar.

Vor der eigentlichen Premiere laden die „Fratzemächer“ für Donnerstag (31.) zu einer Benefizaufführung ein. Mit dabei sind in diesem Jahr auch die Bewohner des Herta-Max-Hauses der WfB.

 

Allen, die schon auf den Inhalt der Geschichte gespannt sind, sei verraten, dass es jede Menge Leichen (oder auch nicht) geben wird, die fachmännisch entsorgt werden müssen. „Es wird derb“, verspricht Natalia Schmidt, „aber nicht zu derb.“

http://www.echo-online.de/lokales/kreis-gross-gerau/ruesselsheim/jede-menge-leichen-versprochen_15802837.htm

Bischofsheim 

„Bischemer Babbel-Bühne“ zeigt Anfang November die Komödie „Fer jeden ebbes“

19.10.2013 - BISCHOFSHEIM

Von Norbert Fluhr

Mit der Komödie „Mir sinn dann emol fort“ begeisterte das Laienspiel-Ensemble des Radfahrervereins Bischofsheim (RVB) das Publikum im vergangenen Jahr. Am 1. und 2. November präsentiert die „Bischemer Babbel-Bühne“ nun ein neues Theaterstück im Bürgerhaus: „Fer jeden ebbes“ heißt die Krimikomödie von Brigitte Wiese und Patrick Siebler, die von RVB-Vorstandsmitglied Trudi Hartung – mit reichlich Lokalkolorit – adaptiert wurde.

Seit September üben die engagierten Laienschauspieler mit viel Herzblut zwei Mal in der Woche im RVB-Vereinsheim. Am Montag erfolgte die erste Stellprobe der herzerfrischenden Verwechslungskomödie im Bürgerhaus.

Wilde Szenen

Auf der Bühne steht bereits das Mobiliar. Ein gutbürgerlich eingerichtetes Wohnzimmer, in dem sich in drei Akten „wilde Szenen“ abspielen werden. 100 Minuten, in denen die Freunde der leichten Unterhaltung ganz sicherlich auf ihre Kosten kommen werden. Mit urwüchsigem Humor und Mutterwitz sind die Handlungsstränge versetzt, in denen die Protagonisten ihr komödiantisches Talent einmal mehr unter Beweis stellen können. Zur Spielhandlung: Das Ehepaar Elke (verkörpert von Trudi Hartung) und Ralf Schwarz (Olaf Zerjeski) sitzt im Wohnzimmer und erwartet den Besuch der Bankberaterin. Ein vertrauliches Gespräch, bei dem es um die Erhöhung der Hypothek geht. Bedauerlicherweise befindet sich der Ehegatte in volltrunkenem Zustand. Sicherlich keine gute Voraussetzung, um eine seriöse Verhandlung führen zu können. Da muss notgedrungen Martin Schmidt, gespielt von Ludwig Riederer, für seinen benebelten Freund als Ehemann einspringen. Eine verhängnisvolle Situation, die ein Chaos heraufbeschwört.

Allzu viel möchte Hartung hier nicht verraten wissen, schließlich sollen die Theaterbesucher über den Ausgang der turbulenten Verwechslungskomödie nicht vorab informiert werden. Spannung ist aber auf alle Fälle garantiert, denn aufgrund der familiären Verstrickungen wird nicht nur ein haarsträubender Versicherungsbetrug aufgedeckt, sondern auch ein vermeintlicher Todesfall. Dass die Bischemer im Grunde ehrliche Leute sind, zeigt sich daran, dass zum Schluss niemand hinter schwedischen Gardinen landet. Erfreulich, denn schließlich ist das Theaterstück eine Komödie. Bliebe nur noch die Frage nach der Quintessenz des Theaterstückes. Schlagfertig weiß Hartung zu antworten: „Die Moral von der Geschicht’: Versicherungsbetrug – das lohnt sich nicht.“

 

„Fer jeden ebbes“ heißt die Verwechslungskomödie“, für die die Akteure der „Bischemer Babbel-Bühne“ fleißig proben.
Foto: hbz / Kristina Schäfer

Die Bischemer Babbel-Bühne präsentiert ihre Krimi-Komödie „Für jeden Ebbes“ am Freitag, 1. November, und am Samstag, 2. November, jeweils ab 19.30 Uhr, im Bürgerhaus. Einlass bereits ab 18.30 Uhr. Der Vorverkaufspreis beträgt zehn Euro, an der Abendkasse kosten die Eintrittskarten zwölf Euro. Vorverkauf im RVB-Vereinsheim (mittwochs ab 18 Uhr), im Autohaus Riedl(Im Attich 31) und bei Schreibwaren-Gärtner in der Schulstraße.

 

http://www.main-spitze.de/region/bischofsheim/13539582.htm

Oje, schon wieder eine Leiche! Theater

Kriminalkomödie von Wiese B./Siebler P. Bühne: Theatergruppe Oberbozen

Oberbozen (Ritten), Haus der Vereine

Do 25.04.2013, 18:00 Uhr

Sa 27.04.2013, 20:00 Uhr

So 28.04.2013, 18:00 Uhr

 

Autor: Wiese B./Siebler P.
Regie: Christian Neulichedl

Vorstadtganove Toni Knast plant mit seinem Azubi das nächste Ding, welches mithilfe von K.-o.-Tropfen über die Bühne gehen soll. Getarnt als Potenzmittel „Power Porn“ wird es irrtümlich von verschiedenen Personen eingenommen, was zu immer neuen Komplikationen führt: So muss die „Leiche“ des besten Freundes im Gartenhaus auf Entsorgung harren, der zukünftige Schwiegersohn hat sein Zwischenlager in der Garage und der Pfarrer wird einfach in der Schubkarre vor der Kirche abgestellt. Als es schließlich zum scheinbaren Massenmord kommt, wittert der ehrgeizige Reporter seine Chance.

http://www.kultur.bz.it/index.php?root=cal&mode=event&evtID=37491&_lang=de

Kreis Kusel

Lacher am laufenden Band

Hermannsberger Theatergruppe begeistert mit Komödie

”Oje, schon wieder eine Leiche”. Mit dieser Komödie bereitete die Hermannsberger Theatergruppe am Samstagabend im Horschbacher Dorfgemeinschaftshaus rund 150 Zuschauern einen kurzweiligen Theaterabend. Dabei löst eine Flasche mit K.o.-Tropfen, getarnt als Potenzmittel, eine Reihe von Verwirrungen aus, die die Akteure im Stück vor einige Rätsel stellen.

Schon oft hat sich Ilse Meuchler den Tod von Henry Hecht, dem besten Freund ihres Mannes Werner, gewünscht. Als er plötzlich tot am Esstisch sitzt, versteht sie die Welt nicht mehr. Sie weiß schließlich nicht, dass ihr krimineller Bruder Toni Knast und dessen Azubi Ede - eher ungewollt - dafür verantwortlich sind.

Mittels K.o.-Tropfen wollen beide Keiler-Chef ”Olli” um die Tageskasse erleichtern. Die Tropfen haben sie deswegen in die Flasche eines Potenzmittels umgefüllt, um sie im richtigen Moment ins Schnapsglas ihres Opfers zu füllen. Ein scheinbar perfekter Plan, der daran scheitert, dass die Kriminellen die Flasche auf Ilses Esstisch liegen lassen. Ein Fehler, der für Komplikationen sorgt, da mehrere Personen das Mittelchen versehentlich probieren und nach einem kurzen Rauschen im Ohr auf der Bühne erschlaffen.

Vor allem die ”Zwischenlagersuche” für die Leichen gestaltet sich schwierig, da Ilse Meuchler mehrfach gestört wird. Um den ”toten” Henry zu entsorgen, wird er in einen Teppich eingewickelt, an die Wand gestellt und beim Eintreffen der Polizei - diese sucht Toni wegen eines Raubüberfalls auf eine Tankstelle in Lauterecken, bei der 13 Tafeln Schokolade erbeutet wurden - als Tarnung mit dem Teppichklopfer verdroschen. Ilses zukünftiger Schwiegersohn wird kurzerhand hinter die Sommerreifen gepackt und der Pfarrer im Schubkarren vor der Kirche abgestellt.

Viel Zeit zur Regeneration hatten die Zuschauer durch quasi im Minutentakt folgende unerwartete Wendungen nicht. Erst spazierten die Totgeglaubten plötzlich wieder munter über die Bühne und sorgten für staunende Gesichter unter den Darstellern und Lacher im Publikum. Dass dann die Polizei, die tratschende Nachbarin und eine Reporterin der RHEINPFALZ in den denkbar ungünstigsten Momenten in die Szenerie platzen müssen, versteht sich von selbst.

Obwohl durch die Handlung des Stückes die Lacher bereits programmiert sind, waren es vor allem die Protagonisten auf der Bühne, die die Pointen frech, authentisch und mit sichtlichem Spaß herüberbrachten. Auf diese Weise wurde das Stück zu einem kurzweiligen Theatererlebnis, das die Zuschauer mit langanhaltendem Applaus belohnten.

Nur gut, dass der scheinbare Massenmord via K.o.-Tropfen sowie die Festnahme der beiden Verbrecher am Ende des Stückes nur gespielt waren. Dadurch sind die zwei weiteren, von der freiwilligen Feuerwehr Horschbach, dem Obst- und Gartenbauverein Elzweiler/Welchweiler sowie dem Schützenverein Horschbach veranstalteten Aufführungen am 2. und 9. November nicht in Gefahr. Für beide Termine sind keine Karten mehr erhältlich. (hlr)

http://www.rheinpfalz.de/cgi-bin/cms2/cms.pl?cmd=showMsg&tpl=rhpMsg_thickbox.html&path=/rhp/lokal/kus/lan&id=91-15727749

Kartenvorverkauf für Theaterabend der KFD Rentrisch

28.10.2013 ·

Die Katholische Frauengemeinschaft Rentrisch veranstaltet im Kulturhaus Rentrisch ihre diesjährige Theateraufführung. Zur Aufführung kommt die Kriminalkomödie „Oje, schon wieder eine Leiche“. Der Kartenvorverkauf beginnt am 03.11.2013 bei Frau Annemarie Ferchel, Am Spellenstein 17, 66386 St. Ingbert, Tel. 06894/34474.

Termine für die Aufführungen:
Freitag, 22.11.2013,19:30 Uhr
Samstag, 23.11.2013, 19:30 Uhr
Sonntag, 24.11.2013, 17.00 Uhr

 

PM: Annemarie Ferchel/ KFD Rentrisch

 

http://igb.info/nachrichten/kartenvorverkauf-fuer-theaterabend-kfd-rentrisch-1157353

Schwäbische Redewendungen sorgen für viele Lacher bei der Premiere

Kunst- und Kulturbühne Scheer bringt Kriminalkomödie auf die Bühne

 

Mit vereinten Kräften schaffen Ilse (Doris Voggel) und Werner Meuchler (Franz Lehr) mit Tochter Carmen(Carmen Kucher) den todgeglaubten Harry Hecht (Klaus Lehr) aus der Wohnung. (Foto: Michael Jäger)

Von Michael Jäger

Scheer / mj Über eine gelungene Premiere haben sich Ende der Premiere am Samstag die Freizeitkomödianten der Kunst- und Kulturbühne gefreut. Mit der Kriminalkomödie „Oje, schon wieder eine Leiche überzeugte das Ensemble um Regisseurin Doris Voggel.

Neben den inhaltlichen Impulsen brachten die punktgenauen schwäbischen Redewendungen viel Spaß ins Geschehen. Der verkappte Vorstadtganove Toni Knast (Achim Haga) plant mit seinem Auszubildenden Ede Meier (Judith Kühbauch) seinen nächsten Coup. Der sollte mit K.O. Tropfen umgesetzt werden.

Irrtümlicherweise nehmen verschiedene Personen die als Potenzmittel „Power Porn“ getarnte K.O. Tropfen. Das führt zu weiteren Komplikationen. Die angebliche Leiche von Harry Hecht (Klaus Lehr), der beste Freund von Tonis Schwager Werner Meuchler (Franz Lehr), musste ins Gartenhaus geschafft werden. Auch Alexander (Christian Baumgart), der Bräutigam von Werner Meuchlers Tochter Carmen (Carmen Kucher) hat sein Zwischenlager in der Garage. Selbst der Pfarrer (Werner Bregenzer) kostete von den Tropfen und wurde im Schubkarren einfach vor seiner Kirche abgestellt.

Die vielen mysteriösen Umstände, die auf einen scheinbar großangelegten Massenmord schließen ließen, veranlassten die ehrgeizige Reporterin Kritzler (Jasmin Doser) sich dieser einmaligen journalistischen Chance zu widmen. Des Weiteren griffen mit Ilse Meuchler (Doris Voggel), der Nachbarin Vreni Weiß (Sophia Templer), sowie Harry Hechts Freundin Lilly (Katharina Krebs) und die Kommissarin Müller (Silvia Hering) mit in das verwirrende Geschehen ein.

Wie und was sich im Laufe der drei Akte alles tut, bringen die zwei weiteren Aufführungen am Freitag 22. und Samstag 23. November 2013 jeweils um 19.30 Uhr in der Stadthalle Scheer zur Auflösung. „Der Kartenvorverkauf ist gut angelaufen und für die Samstagaufführung stehen nur noch beschränkt Karten zur Verfügung“, sagt Vorstand Andreas Heim.

Karten gibt es auch übers Internet www.kukubue.de und telefonisch täglich zwischen 19 und 20 Uhr unter 0174 / 6137121.

(Erschienen: 18.11.2013 15:20)

 

 

http://www.schwaebische.de/region/sigmaringen-tuttlingen/mengen/stadtnachrichten-mengen_artikel,-Schwaebische-Redewendungen-sorgen-fuer-viele-Lacher-bei-der-Premiere-_arid,5535011.html

Die rote Mühle Theater

Lustspiel von Wiese Brigitte/Siebler Patrick Bühne: Volksbühne Mühlwald

Autor: Wiese Brigitte/Siebler Patrick
Regie: Klaus Laner

 


Gisela Wenigs Restaurant steht nicht nur aufgrund ihrer Kochkünste kurz vor der Pleite, als zwei Animierdamen zufällig einkehren und die scheinbar rettende Idee haben: Aus der „Alten Mühle“ soll die Geldgrube „Rote Mühle“ werden. Schnell wird die unbedarfte und intellektuell überforderte Serviererin Susanne Dumpf angelernt, doch nicht nur die männliche Dorfbevölkerung interessiert sich für die Veränderung – auch die lokale Provinzmafia und die Steuerfahndung lecken Blut!

 

 

Info

Tel. 3458140740

 

Volksbühne Mühlwald

 

 

 

erstellt von

 

Südtiroler Theaterverband

Schlernstraße, 1
39100 Bozen

 

Tel. +39 0471 974272

E-Mail info@stv.bz.it

Web www.stv.bz.it

 

 http://kultur.stol.it/index.php?mode=event&dispDay=1362524400&root=cal&evtID=36181&_lC=evt_list

Loßburg Leiche ist plötzlich quietschlebendig

Schwarzwälder-Bote, 24.02.2013 17:01 Uhr

 

Keine Bewegung: Renate Nübel als Polizistin (von links) macht dem findigen Plan von Ehefrau Ina (Jasmin Franz) und Nachbar Martin (Bernhard Straub) im Beisein von Bankdirektorin Maier (Verena Grötzinger) einen Strich durch die Rechnung. Fotos: Eberhardt Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Tina Eberhardt

Loßburg-Wittendorf. Was macht man, wenn man sein Häusle renovieren will, aber der Kredit platzt? Man geht an die Lebensversicherung. Die Formalitäten erfordern hierfür jedoch das Vorzeigen einer Leiche. Und da geht das Theater los.Mit dem Dreiakter "Versicherungsagentur Schlau und Sicher" verlegte sich die Laienspielgruppe des Sportvereins Wittendorf auf das Kriminalfach und sorgte bei der Jahresfeier für spannende Kurzweiligkeit in der voll besetzten Laiberghalle. Die Handlung ist schnell zusammengefasst: Der werte Gatte Ralf Schwarz, gespielt von Günter Lemke, hat sich die Lampen ausgeschossen und der Banktermin für den Renovierungskredit droht zu platzen. Kurzerhand wird die Schnapsleiche von Ehefrau Ina, verkörpert von Jasmin Franz, im Garten deponiert und der Nachbar Martin, alias Bernhard Straub, als Ersatzpartner rekrutiert.

Die nasenweise Nachbarin wähnt jedoch eine echte Leiche, was im darauffolgenden Polizeieinsatz zum Platzen des Kredits führt. Aber nachdem die vermeintliche Leiche nun schon mal im Spiel war, konnte man diesen Umstand ja stattdessen zur Plünderung der Lebensversicherung nutzen. Nur: Vier Komplizen sind drei zu viel und irgendwann wird die Sache furchtbar kompliziert.

Es war eine heitere Glanzleistung die die Schauspieler dem begeisterten Publikum boten. Günter Lemke füllte seine Rolle mit akrobatischem Körpereinsatz aus und sorgte vom ersten Moment an für Begeisterungsstürme beim Publikum. Jasmin Franz und Bernhard Straub mussten mit subtileren Ausdrucksmitteln wirtschaften, doch der lebenstüchtige Pragmatismus mit dem die beiden ihre Rollen ausstatteten, war ein Genuss.

Renate Nübel als Polizistin sowie Fritz Wurster und Regisseurin Gertrud Franz als Eltern des vermeintlich Verstorbenen bereicherten das Geschehen in liebevoll ausgestalteten Nebenrollen, doch gegen Kerstin Wegenast und Verena Grätzer war kein Kraut gewachsen. Herrlich, polternd und unerschrocken gab Wegenast die stramme Nachbarin, die mit Feldwebelstimme problemlos die ganze Halle ausfüllte und zum Schluss fast selbst Opfer des Betrugskomplotts wurde, das sich von zwei Menschen auf eine ganze Sippe inklusive Versicherungsagentin ausweitete. Letzterer hauchte Verena Grätzer Leben ein, die eingangs auch die Doppelrolle der Bankdirektorin übernommen hatte. Binnen Sekunden wandelte sie sich in der Betrugsaffäre von der vermeintlich schockierten Versicherungsangestellten zur abgebrühten Verbrecherbraut.

Am Ende siegte natürlich nicht der Betrug, sondern die Ehrlichkeit. Der vermeintlich Verstorbene stolperte quietschlebendig vors Auto der Polizeibeamtin und das Thema Mord, Leiche und Lebensversicherung war damit vom Tisch.

Die zahlreichen Zwischenklatscher des Publikums steigerten sich am Ende zu einem langen und verdienten Schlussapplaus, dem sich Joachim Haas, Vorsitzender des Sportvereins, mit Dankesworten und Präsenten anschloss. Der Lohn für die mehrmonatige Probenarbeit unter Leitung von Gertrud Franz ist damit jedoch noch nicht erschöpft, denn die Schauspieler geben eine weitere Vorstellung. Traditionell wird das Stück auch in Loßburg aufgeführt. Der Vorhang hierfür hebt sich am 9. März in der Turn- und Festhalle.

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.lossburg-leiche-ist-ploetzlich-quietschlebendig.a03b00b6-a881-4845-99c9-3d560666a46f.html

Regensburg-Stadt 05.11.2013, 14:28 Uhr

Wenn das Singen im Chor zur tödlichen Falle wird

Mit der Kriminalkomödie „Sing mir das Lied vom Tod“ geht die Regensburger Theatergruppe St. Paul skurrilen Verbrechen auf die Spur.

 

Der Eindruck von Geschlossenheit täuscht: In der Kriminalkomödie „Sing mir das Lied vom Tod“ lichten sich zunehmend die Reihen. Jeder, der im Chor „Harmonie“ den Job im Vorstand antritt, muss mit seinem Leben bezahlen. Doch wer unter den singenden Frauen und Männern ist der Mörder? Foto: Steffen

Von Daniel Steffen, MZ.

Regensburg Der Name des gemischten Chors täuscht über die Realität hinweg: Von „Harmonie“ kann kaum noch die Rede sein, wenn ein Vorsitzender nach dem anderem wegstirbt. Denn jedes Mal, wenn ein neuer Vorstand gewählt worden ist, kommt dieser auf rätselhafte Weise ums Leben. Zweimal sogar soll sich der Tod auf der Bühne ereignen, verrät Pfarrgemeinderatssprecher Robert Schmid, der in die Rolle des Dirigenten Walter Jodel schlüpft: Trotz herber Verluste in den eigenen Reihen meistert Jodel im schwarzhumorigen Stück „Sing mir das Lied vom Tod“ die Kunst, Qualität und Stimmung im Chor aufrecht zu erhalten. Mit dem Stück ist die Theatergruppe der Pfarrei St. Paul in den letzten Vorbereitungen, schon an diesem Freitag um 19.30 Uhr findet im Pfarrsaal in der Friedrich-Ebert-Straße 46 die Premiere statt. Geschrieben wurde die Kriminalkomödie von Brigitte Wiese und Patrick Siebler.

In dem kurzweiligen Stück, in dem sich alles um den Chor und seine Mitglieder dreht, wirft sich zunehmend die Frage auf: Wer hat an den rätselhaften Morden seine Finger im Spiel? Kommissar Horst Tippert und Profilerin Sieglinde Freud wittern bereits Verdacht und konzentrieren ihre Ermittlungen auf zwei Verdächtige. Wenn da nicht Reporterin Monika Blick und Fotograf Alfons Klick in ihrem Durst nach einer neuen Sensation andauernd die Ermittlung stören würden.

Wie nun das Stück ausgehen wird, soll freilich (noch) nicht verraten werden, Schmid aber verspricht ein „skurriles Vergnügen“ und fiebert mit seinen neun Mit-Akteuren eifrig der Premiere am 8. November entgegen. Es wirken mit: Sabine Ernsberger, Stefan Stoffl, Burgl Wittmann, Michaela Zweck, Martin Närger, Daniel Herdegen, Sabine Bauer, Julia Blumer und Margret Hollmann. Ferner zeichnen sich Monika Bartl, Gert Faber und Gabi Nafz für die Bühnengestaltung verantwortlich. Die Gesamtleitung hat Burgl Wittmann inne.

Zum Preis von sechs Euro können die Karten im Vorverkauf im Pfarrbüro St. Paul bezogen werden, auch an der Abendkasse werden Tickets ausliegen. Die weiteren Vorführungen sind am Samstag, 9. November, und am Freitag, 15. November, um jeweils 19.30 Uhr. Ein letztes Mal können sich die Besucher das Stück am Sonntag, 17. November, um 15 Uhr ansehen.

http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg/artikel/wenn-das-singen-im-chor-zur-toedlichen-falle-wird/980575/wenn-das-singen-im-chor-zur-toedlichen-falle-wird.html

 

 

Sprechende Bäume auf der Bühne

 


Unterhaltsamer Theaterabend der Jugendfeuerwehr Heede im gut gefüllten Saal des Hotels Castendieck

Auf der Bühne konnten Bäume sprechen.
Zumindest hauchten die jungen Darsteller des Sketches. „Ich glaub, ich steh im Wald" den Fichten ein Leben mit Sprache ein. Die humorvolle Unterhaltung zwischen Bäumen , Förster und Waldbesuchern sorgte für viele Lacher am Sonnabend im Saal des Hotels Castendieck.
Dort gestalteten die Jugendfeuerwehr Heede vor rund 150 Zuschauern ihren traditionellen Bunten Abend.
Tags zuvor hatten sie das Programm bereits beim Bunten Nachmittag gezeigt.

Am Abend begrüßte die Jugendfeuerwehr dann unter anderem den Heeder Ortsbrandmeister Ralf Meine, den Abschnittsleiter Süd, Dieter Berg, Stadtjugendwart Andre Schulz sowie Freunde der Jugendfeuerwehr Aschen. Bürgermeister Dr. Thomas Schulze hatte sich das Programm bereits am Freitag angesehen.
Nachdem die Zuschauer unter anderem beim Auftakt-Sketch erfahren hatten, dass „BKF“ nicht etwa „besonders knackige Fichte“, sondern „Borkenkäfer-Falle“ bedeutet, läutete das Theaterstück „Im Frauenknast bei Schloss und Riegel“ den Hauptteil des Abends ein.
Bei dem turbulenten Stück waren auf der Bühne in Aktion die Heeder Jugendfeuerwehr-Mitglieder Yannis Thasler (Rudi Schloss), Lena Ripking (Rosa Riegel, Saskia Meine (Edeltraud Blindgänger), Leonie Ripking (Ilse Wech), Pascal Mucker (Dr. Dr. Rossi), Jan Malte Oehlmann (Lars Laber), Tjorben Logemann (Werner Wech), Robin Kastens (Kellner), Tini Palt (Susanne von Reich), und Katharina Huntemann (Maria Opfer).

Danach folgte der Showteil des Programms mit Einlagen wie „Synchronschwimmer“, „Das Gelbe vom Ei“ und „Gangnam Style“.
Bei der Tombola des Jugendfeuerwehr-Theaterabends lockten viele von Firmen gespendete Gewinne. Für die Aufführungen hatten 22 Akteuren und zehn Betreuern der Jugendfeuerwehr seit Anfang Dezember fleißig geprobt.
Nach dem knapp dreistündigen Programm wurde die stellvertretende Jugendwartin der Jugendfeuerwehr Heede, Bettina Martens, offiziell verabschiedet, bevor der Heeder Jugendfeuerwehrwart Niels Oke Haase die Bilanz des Theater-Abends zog: „Es war super!“
Quelle: Text und Fotos Kreiszeitung Diepholz

 

http://feuerwehr-diepholz.de/Jugendfeuerwehr/include.php?path=content&mode=print&contentid=45

Theater 2013

"Oje, schon wieder eine Leiche!"

 


Am 21., 23. und 28 Juni 2013 präsentieren wir die Komödie "Oje, schon wieder eine Leiche!"

Worum es geht

Ilse Meuchler ist mächtig sauer auf Harry Hecht, den Freund ihres Mannes Werner. Harry, ein „Frauenheld“, schleppt Werner immer wieder auf seine Sauftouren mit. Trotz Freundin Lilli, der er das Blaue vom Himmel verspricht und die er im Glauben lässt, vermögend zu sein, wird jede Nacht zum Tag gemacht.

Als Harry jedoch das Potenzmittel „Power Porn“ trinkt, die Ilses Knastbruder Toni und dessen Gangsterlehrling Ede auf dem Esstisch in der Wohnung der Meuchlers vergessen haben, bricht er tot zusammen. Da bekommt Ilse es mit der Angst zu tun, denn sie fürchtet, dass man sie des Mordes an Harry verdächtigen wird. Mit Hilfe von Tochter Carmen wird die Leiche des besten Freundes im Gartenhaus versteckt.

Doch Harry bleibt nicht das einzige Opfer. Auch Carmens Verlobter Alex und der Pfarrer, der zum Traugespräch ins Haus kommt, müssen dran glauben. Schließlich kommt es zum Massenmord. Doch wer ist der brutale, nicht identifizierbare Mörder?

Nicht nur die neugierigen Dorftratschen Vreni und Vroni versuchen der Sache auf die Spur zu kommen. Auch die von den beiden herbeigerufene Reporterin Kritzler und die sie begleitende Fotografin wittern eine sensationelle Story.

Derweil werden Toni und Ede als Hauptverdächtige von den Kommissaren Müller und Schmidt vorläufig festgenommen. Aber wieso müssen danach auch noch die Dorftratschen und das Reporterteam daran glauben?

Wer diesen Fall aufklären will, kommt am 21., 23. oder 28. Juni 2013 ins Bürgerhaus Bingenheim, um bei der Kriminalkomödie „Oje, schon wieder eine Leiche!“ dabei zu sein.

Doch Vorsicht, „Power Porn“ wirkt garantiert. Wollen Sie es ausprobieren?

 

http://www.kc-bingenheim.de/KCBTheater2013.htm