http://www.schweinfurter-land.com/bilder/abl200806.pdf

Laienspielgruppe Ettleben e.V.

Für das Stück "Oje, schon wieder eine Leiche!", eine

Kriminalkomödie von Brigitte Wiese und Patrick Siebler, findet am

So., 10.02. von 10.30 – 11.30 Uhr der Vorverkauf in der Turnhalle des

TSV Ettleben statt.

Folgende Spieltermine stehen zur Auswahl: 29.02/01./02.03 und

07./08./09.03 Die Vorstellungen beginnen jeweils freitags und samstags um 20 Uhr, sowie sonntags um 19.30 Uhr

http://www.szon.de/lokales/tuttlingen/stadt/200812200125.html?_from=rssEin 

geheimnisvolles Bettlaken sorgt für viele humorvolle Szenen

 (TUTTLINGEN-NENDINGEN/wu) Die Theatergruppe des Turnvereins Nendingen präsentiert auch in diesem Jahr wieder zwei Aufführungen auf der Bühne der Nendinger Festhalle. Gespielt wird der Dreiakter "Das geheimnisvolle Bettlaken", ein Lustspiel von Brigitte Nathalie Wiese und Patrick Siebler. Das zehnköpfige Laienspielerteam schlüpft dabei in die Rolle der Bewohner einer Hausgemeinschaft, bestehend aus den Angehörigen der Familien Hanninger und Lieblich. Ein ständiger Hauszwist ist die Grundlage und der Hintergrund für ein Spiel mit vielen humorvollen Szenen und Pointen. 40 Stunden Gesamtproben hat das Team der TV-Theatergruppe bereits hinter sich.-Das Stück zum Schmunzeln steht unter der Regie von Jürgen Schwarz. Die erste Aufführung ist traditionell am zweiten Weihnachtsfeiertag, also am Freitag, 26. Dezember, um 20 Uhr. Die zweite findet am Samstag, 3. Januar, ebenfalls um 20 Uhr statt. -Im Rahmen dieser Aufführung spielen zur Begleitung die "Häldele-Musikanten". Foto: Wolfgang Wuchner

(Erschienen: 20.12.2008)

 

http://www.reblais.de/vorlagen/presse/pfalz-creativ.pdf

Hochzeit und fünf Todesfälle

"Oje, schon wieder eine Leiche": Publikum amüsierte sich köstlich über mörderische Verwicklungen im Hause der Meuchlers

 

Theatergruppe Rinzenberg präsentierte witzig-spritzige Kriminalkomödie

 

RINZENBERG. Eine spannende Kriminalkomödie mit dem Titel "Oje, schon wieder eine Leiche" erlebten die Gäste bei der Theatervorstellung im Rinzenberger Dorfgemeinschaftshaus. Ursache allen Übels war der Kleinkriminelle Toni Knast, der gemeinsam mit seinem "Azubi" Edith Meier seinen nächsten Coup, nämlich den Diebstahl der Tageseinnahmen aus der Gaststätte Gordner, plant.

Wegen seltsamer Verwechslungen kommt es jedoch im Vorfeld der Tat zu einigen Todesfällen und weiteren, ungeahnten Komplikationen. Die unglücklichen Vorfälle spielen sich allesamt im Hause der Meuchlers ab. Und dort steht gerade die Hochzeit zwischen Tochter Carmen und Freund Alexander bevor. Das Auffinden von Leichen in Ihrem Haus hätte für die Brauteltern Ilse und Werner das Ende bedeutet - weshalb man sich dazu entschließt, die Leiche von Werners Freund Harry, der unerwartet den Geist aufgibt, einstweilen in der Garage hinten den alten Reifen "zwischenzulagern". Als die unangenehme Aufgabe der Leichen-Entsorgung seltsamerweise ein zweites Mal zu erledigen ist, entscheidet man sich für einen Lagerplatz im Gartenhaus, wohin das Entsorgungsobjekt per Sackkarre transportiert wird.

Da zu allem Übel noch eine weitere leblose Person auftaucht, muss auch die per Schubkarre "entsorgt" werden. Fatalerweise erscheint zwischenzeitlich immer wieder die Dorf-Tratsche Vreni Weiß, um den seltsamen Ereignissen bei Meuchlers auf die Spur zu kommen. Auch Lilli, die Geliebte des verschiedenen Hochstaplers Harry, sucht krampfhaft ihren verschollenen Herzallerliebsten. Im Strudel all dieser Ereignisse steht schließlich auch der ansonsten gottesfürchtige Pfarrer vor der größten Versuchung seines Lebens. Und für die Obersteiner Kommissarin Müller wird der vermeintliche Routineauftrag zum brisanten Kriminalfall. Reporterin Kritzler hingegen wittert bei schließlich fünf Todesfällen die Story ihres Lebens...

Kommissar Peter Hahn stimmte als Kommentator das Publikum bereits zu Beginn auf die kommenden schaurigen Ereignisse ein - und es wurde nicht enttäuscht.

Denn was die Theatergruppe Rinzenberg bot, war Spitzenklasse, die den Zuschauern im Gemeinschaftshaus wegen der extrem komischen Sequenzen - beim armen Opfer Harry, der leidgeprüften Ilse Meuchler, Opfer-Freund Werner, dem armen Pfarrer und allen anderen, die es "erwischte" - aber auch beim Anblick der vermummten Kriminellen Toni und Edith Lachtränen in die Augen trieb. (Paul Lauer)

http://www.rinzenberg.de/vereine/theater/2008.htm

Theaterlaienspielgruppe

 

Oje, schon wieder eine Leiche!

Kriminalkomödie in 3 Akten

von Brigitte Wiese und Patrick Siebler

(aufgeführt im Frühjahr 2008)

 

Bericht in der Nahe-Zeitung vom 07.04.2008

Hochzeit und fünf Todesfälle

"Oje, schon wieder eine Leiche": Publikum amüsierte sich köstlich über mörderische Verwicklungen im Hause der Meuchlers

 

Theatergruppe Rinzenberg präsentierte witzig-spritzige Kriminalkomödie

 

RINZENBERG. Eine spannende Kriminalkomödie mit dem Titel "Oje, schon wieder eine Leiche" erlebten die Gäste bei der Theatervorstellung im Rinzenberger Dorfgemeinschaftshaus. Ursache allen Übels war der Kleinkriminelle Toni Knast, der gemeinsam mit seinem "Azubi" Edith Meier seinen nächsten Coup, nämlich den Diebstahl der Tageseinnahmen aus der Gaststätte Gordner, plant.

Wegen seltsamer Verwechslungen kommt es jedoch im Vorfeld der Tat zu einigen Todesfällen und weiteren, ungeahnten Komplikationen. Die unglücklichen Vorfälle spielen sich allesamt im Hause der Meuchlers ab. Und dort steht gerade die Hochzeit zwischen Tochter Carmen und Freund Alexander bevor. Das Auffinden von Leichen in Ihrem Haus hätte für die Brauteltern Ilse und Werner das Ende bedeutet - weshalb man sich dazu entschließt, die Leiche von Werners Freund Harry, der unerwartet den Geist aufgibt, einstweilen in der Garage hinten den alten Reifen "zwischenzulagern". Als die unangenehme Aufgabe der Leichen-Entsorgung seltsamerweise ein zweites Mal zu erledigen ist, entscheidet man sich für einen Lagerplatz im Gartenhaus, wohin das Entsorgungsobjekt per Sackkarre transportiert wird.

Da zu allem Übel noch eine weitere leblose Person auftaucht, muss auch die per Schubkarre "entsorgt" werden. Fatalerweise erscheint zwischenzeitlich immer wieder die Dorf-Tratsche Vreni Weiß, um den seltsamen Ereignissen bei Meuchlers auf die Spur zu kommen. Auch Lilli, die Geliebte des verschiedenen Hochstaplers Harry, sucht krampfhaft ihren verschollenen Herzallerliebsten. Im Strudel all dieser Ereignisse steht schließlich auch der ansonsten gottesfürchtige Pfarrer vor der größten Versuchung seines Lebens. Und für die Obersteiner Kommissarin Müller wird der vermeintliche Routineauftrag zum brisanten Kriminalfall. Reporterin Kritzler hingegen wittert bei schließlich fünf Todesfällen die Story ihres Lebens...

Kommissar Peter Hahn stimmte als Kommentator das Publikum bereits zu Beginn auf die kommenden schaurigen Ereignisse ein - und es wurde nicht enttäuscht.

Denn was die Theatergruppe Rinzenberg bot, war Spitzenklasse, die den Zuschauern im Gemeinschaftshaus wegen der extrem komischen Sequenzen - beim armen Opfer Harry, der leidgeprüften Ilse Meuchler, Opfer-Freund Werner, dem armen Pfarrer und allen anderen, die es "erwischte" - aber auch beim Anblick der vermummten Kriminellen Toni und Edith Lachtränen in die Augen trieb. (Paul Lauer)

 

 

Witziges Stück überzeugt das Publikum

Mit dem Lustspiel „Das geheimnisvolle Bettlaken“ haben die Laienschauspieler der Theatergruppe des Turnvereins Nendingen am zweiten Weihnachtsfeiertag in der voll besetzten Festhalle für beste Unterhaltung gesorgt. Den Laienspielern gelang es einmal mehr, mit köstlichen Szenen und Pointen zu begeistern.

(TUTTLINGEN-NENDINGEN/wu) Mit ihrem Bühnenstück versetzten die Schauspieler die Besucher in die Welt der Familie Hanninger. Diese lebt in einem ständigen Hauszwist mit der Mitbewohnerin Uschi Lieblich (Stephanie Palkus). Frau Lieblich ist überdies die Stiefschwester des Familienoberhauptes Alfred Hanninger (Winfried Sauter) und bewohnt in dem Haus den weitaus besseren Teil mit Terrasse und Garten. Jedoch zu Unrecht, denn der Vorteil war einst bei einer Erbteilung erschlichen worden.

Alfreds Frau Annelies Hanninger (Diana Wunderle) und die Tochter Silvia (Julia Keller) wollen daher schon seit langem ausziehen. Doch Vater Alfred hält eisern am Familiensitz fest. Mutter und Tochter kommen daher auf die Idee, mittels des spukenden Gespenstes Alfred Angst und Schrecken einzujagen, um ihn damit zum Verlassen des Hauses zu bewegen. Silvias Freundin Katrin (Ann-Kathrin Lettau) lässt sich zum nächtlichen Spuk mit einem weißen Bettlaken überreden. Damit beeindrucken können sie jedoch nur ihren Freund Manfred Mutig (Daniel Weininger), der bei seiner Flucht vor Angst auch mal auf den Tisch springt.

Alfred Hanninger dagegen lässt mit Egon (Frank Meixner) und Susi (Jennifer Müller) einen futuristisch gekleideter Gespenster-Spürtrupp aufmarschieren, der allerdings erfolglos bleibt. Schließlich schaltet er die mit einer Wahrsagerkugel ausgestattete und mit französischem Akzent sprechende Madame Tarot (Heike Haberer) ein. Da taucht tatsächlich aus dem Nichts ein echtes Gespenst auf: einer der Vorfahren aus Alfreds Ahnengalerie, der Adelige Friedrich von Hannemauch (Armin Huber). Er kommt und geht durch die Zimmerwand. Ihm ist es schließlich zu verdanken, dass die streitbare Stiefschwester Uschi Lieblich entnervt aufgibt, ihre Koffer packte und das Haus für immer verlässt.

 

Das Nendinger Publikum bedankte sich immer wieder mit spontanem Beifall. Im Hintergrund des mit viel Applaus bedachten Bühnenstücks wirkten mit: als Souffleur Jürgen Schwarz, und als Licht- und Tontechniker Ingo Walter. Für die Maske sorgte das Team des Salons Heckenberger. Die Bühnenkulisse gestalteten Xaver Schilling und Fritz Huber.

 

http://rhein-zeitung.de/08/11/11/J/00000092.html

 

RZ-Online Artikelarchiv vom 11.11.2008

Lustspiel mit vielen Leichen

 

ERBACH. Vier mal bringt die Theatergruppe Erbach an den beiden kommenden Wochenenden das Lustspiel "Oje, schon wieder eine Leiche" von Brigitte Wiese und Patrick Siebler in der Volkenbachhalle auf die Bühne. Die Termine: Samstag, 15. November, um 20 Uhr; Sonntag, 16. November, um 18 Uhr; Freitag, 21. November, um 20 Uhr und Samstag, 22. November, um 20 Uhr.